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Foo Fighters

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Foo Fighters

Nach dem Tod von Nirvana-Sänger Kurt Cobain gründete Dave Grohl 1995 die Band Foo Fighters. Diese Entscheidung traf er dank seines damaligen Psychologen, bei dem Grohl, nach der Auflösung der weltbekannten Grunge-Gruppe Nirvana, in Behandlung war. Fast gänzlich alleine begann das Debüt "Foo Fighters". Als 4 Singles in die Charts einstiegen, stellte Grohl eine Band zusammen. Diese bestand aus dem ehemaligen Nirvana-Gitarristen Pat Smear, Bassisten Nate Mendel und Schlagzeuger William Goldsmith.

In dieser Zusammenstellung bastelten die vier an Album Nummer zwei (1997 unter dem Titel "The Colour And The Shape" erschienen). Goldsmith blieb nicht lange ein Teil von Foo Fighters. Schon nach der Veröffentlichung wurde dieser durch Taylor Hawkins ersetzt, welcher heute, neben dem Sänger, als Markenzeichen der Band gilt. "The Colour And The Shape" wurde zu einem der wichtigsten Alben der Band. Durch dieses kam die Gruppe schließlich vom ständigen Grunge-Vergleich weg und konnte eine eigenständige Band darstellen. Das Album wurde über zwei Millionen Mal in den USA verkauft, bekam eine Grammy Nominierung und enthält Chart-Singles wie "My Hero" und ganz speziell ihren Hit "Everlong".

Im selben Jahr verließ Pat Smear Foo Fighters, für diesen zwei Jahre lang Franz Stahl einsprang. 1999 übernahm Chris Shiflett die Gitarre. In dieser Formation sind Foo Fighters bis heute zu hören, wobei Smear 2011 wieder ein fixer Bestandteil wurde.

1999 folgte das dritte Album "There Is Nothing Left To Lose". Durch dieses Album gewann Grohl und dessen Kollegen schließlich den Grammy in der Kategorie "Bestes Rock-Album".

Im Jahr darauf gab sich Grohl hauptsächlich seinem eigenen Projekt "Probot" hin und spielte als Schlagzeuger bei den Queens of the Stone Age. Gleichzeitig begab sich Taylor in Drogenbehandlung. 2002 folgte das rockig raue "One By One", ihr viertes Album, welches zu der ersten Nummer eins in Großbritannien wurde. Auf der anschließenden Tournee durch Kanada, Irland und die USA, wurden Live-Mitschnitte aufgenommen und auf der DVD "Everywhere But Home" veröffentlicht.

 

 

2004 wurde in ihrem Studio in Kalifornien das Doppelalbum "In Your Honor" produziert, welches im Jahr darauf herauskam und neben der gewohnten rockigen Platte auch ein Akustik-Album enthält. Bei dieser Produktion spielte der ehemalige Bassist von Led Zeppelin, John Paul Jones eine große Rolle.

Ende 2005/Anfang 2006 gingen Foo Fighters auf eine längere Welttournee. Von Australien über Neuseeland und schließlich sogar auch nach Deutschland.

Ein Jahr später kam das sechste Album "Echoes, Silence, Patience & Grace" auf den Markt. Dieses enthielt auch die Single "The Pretender". Danach folgte eine Pause, wie Grohl bekannt gab, welche aber nicht lange währte. Schon 2011 erschien "Wasting Light" mit bekannt gewohntem rockigen Sound. Dieses stürmte weltweit an die Spitze der Album Charts und gewann fünf Grammy-Auszeichnungen, unter anderem für "Walk".

2014 veröffentlichten Foo Fighters das achte Album "Sonic Highways", welches in acht Studios produziert wurde.

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